Jeansjacken sind ein Evergreen
Jeansjacken waren schon in den 1960er Jahren, in der Flower-Power Zeit, ein Trend. Seit dem sind sie immer mal mehr oder weniger modern. Das Schöne an dieser Art von Jacke ist, dass man sie sehr vielfältig kombinieren kann. Auch jetzt kann sie im wieder top modernen Hippiestyle getragen werden. Gleichzeitig haben Jeansjacken auch etwas Rockiges an sich und können ihren Träger leicht verwegen wirken lassen. Ganz konträr dazu gibt es auch sehr elegante Jeansjacken, denn der Stoff ist längst nicht mehr nur etwas für Cowboys. Auch die teuersten Designermarken haben ihre Jeanskollektionen und versetzen den rauen Stoff mit funkelnden Strasssteinen. Jeansjacken sind zeitlos und das ist eine ihrer wichtigsten Eigenschaften. Die Jacke, die von der Mutter in den 1970er Jahren getragen wurde, kann sie nun an ihre Tochter weitergeben. Und wenn die Jacke schon ein bisschen abgetragen wirkt, dann ist das gar kein Problem, denn gerade im Used-Look sind Jeansjacken gern gesehen. Die beliebten Schnitte verändern sich nur minimal, die meisten Jeansjacken sind einfach und gerade geschnitten. Aber natürlich gibt es auch da Ausnahmen. Wer sich einmal eine Jeansjacke zulegt, der wird sie sicher so schnell nicht mehr hergeben und sie auch die nächsten Jahre mit Stolz weiter tragen, denn Jeansjacken gehören mittlerweile in jeden Kleiderschrank. Ebenfalls sind Jeansjacken geschlechtslos. Viele Jacken für Frauen sind betont weiblich geschnitten, aber das, was die Jeansjacke ausstrahlt, ist nicht geschlechtsabhängig. Jeansjacken wirken an Männern und an Frauen sehr lässig.

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